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Ein Tierschutzverein kann sich die größte Mühe geben, alle erdenklichen Geldeinnahmequellen ausschöpfen, durch rein ehrenamtliche Mitarbeit (bei uns gibt es keinen einzigen bezahlten Mitarbeiter) viel Geld sparen, doch die fianziellen Mittel sind immer knapp. Und es gäbe noch so viel zu tun!

Keiner denkt gerne an das eigene Ende. Die meisten von uns schieben den Gedanken so weit nach hinten wie es geht. Andererseits leben viele Menschen inzwischen alleine und haben keine persönlichen Erben, an die Sie ihr Vermächtnis weiter geben wollen oder können. Vor allem für jene die einen besonderen Bezug zu Tieren haben, ergibt sich die Möglichkeit, über den Tod hinaus, Tieren in Not zu helfen!

In Deutschland haben Tiere kein Erbrecht. Doch kann über ein Vermächtnis die zukünftige Unterbringung und Versorgung von Haustieren gesichert werden. Mit der Auflage, die bestmögliche Unterbringung des Tieres sicher zu stellen, können Personen oder auch gemeinnützige Institutionen als Erben eingesetzt werden. Vielen Dank an jene (wenigen) Erblasser, die mit ihrem Vermächtnis unsere Arbeit für die Tiere unterstützt haben!

„Es gibt auch unter Menschen so viel Leid - warum sollten dann Tierschützer erben?" - ein durchaus ernst zu nehmendes Argument. Doch das eine zu tun, heisst noch nicht, das andere zu lassen.

Wer in seinem Leben erfahren hat, wie ein Haustier zum treuen und wahren Freund geworden ist, der wird problemlos verstehen, warum es sinnvoll ist im Testament an Institutionen zu denken, die sich um alte, kranke, vernachlässigte und vereinsamte Tiere kümmern.

Wenn Sie wissen wollen, wie man ein solches Testament abfasst, welchen Inhalt es haben kann und wo es aufbewahrt werden sollte, dann wenden Sie sich gerne an uns.