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Viele die gezwungen sind, ihr krankes Haustier "einschläfern" zu lassen, vertrauen auf den Sachverstand ihres Tierarztes. Erschreckend häufig wird in deutschen Tierarztpraxen jedoch immer noch das Mittel Embutramid (auch kurz T61®) ohne vorherige Narkotisierung verwendet.

Die Folge: Die Tier sterben einen qualvollen Tod bei vollem Bewusstsein – und durch die lähmende Wirkung des Mittels ist das nicht erkennbar!

Nach einer Anpassung der Zulassungsbedingungen für das Tierarzneimittel T61® vom 08.11.2010 durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist es nicht mehr zulässig das Mittel ohne vorherige Narkotisierung zu geben.

Ist Ihnen das zu theoretisch? Nun dann stellen Sie sich einmal Folgendes vor: Nach der Injektion setzt die Atmung aus. Extreme Krämpfe und Schmerzen setzen ein, aber das sieht Ihrem Haustier niemand an, weil es komplett gelähmt ist und sein Entsetzen nicht mehr deutlich machen kann.

Kein Laut ist hören, es sei denn die Dosis ist zu gering, weil eben auch die Atemmuskulatur gelähmt ist. Keiner merkt etwas von den Todesqualen. Es sieht eigentlich alles ganz friedlich aus und ist dennoch unglaublich brutal.

Achten Sie also bitte ganz genau darauf, welches Mittel verwendet wird! Lassen Sie sich die Wirkungsweise genau erklären und akzeptieren Sie es keinesfalls, dass Embutramid ohne vorherige Narkotisierung eingesetzt wird!

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/T61